Das Projekt

Gemeinsam das Wohnen der Zukunft gestalten

Möglichst lange gut versorgt und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist ein zentrales Zukunftsthema. Besonders Faktoren wie die steigende Lebenserwartung und Landflucht stellen die Wohnungswirtschaft vor Herausforderungen. Die Anforderungen an privaten Wohnraum steigen: die eigene Wohnung muss zukünftig mehr bieten als nur Barrierefreiheit und Smart Home.

Der Schlüssel zur Aufrechterhaltung besonders des medizinischen Versorgungsniveaus könnte AAL-Technik sein. AAL (Ambient Assisted Living) steht für altersgerechte Assistenzsysteme: Diese Systeme bieten neben gesundheitlicher Unterstützung und Sicherheit im Alltag intelligente Meldesysteme und Sensorik, die die eigene Wohnung zum dritten Gesundheitsstandort neben Kliniken und Arztpraxen werden lassen.

Die Nibelungen-Wohnbau-GmbH als größtes Wohnungsunternehmen in Braunschweig und die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ als niedersachsenweit größter Anbieter sehen die Wohnungswirtschaft in der Verantwortung, die Zukunft des Wohnens zu gestalten. Im gemeinsamen Projekt „Die Zukunftswohnung – AAL-Wohnungen in Forschung und Praxis“ werden verschiedene AAL-Techniken erforscht und praktisch erprobt, um langfristig sichere, effiziente und wirtschaftliche Standardlösungen anbieten zu können.

Gefördert wird das Projekt vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser des Landes Niedersachsen sowie von der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH.

 

Gesundheit

Medizinische Assistenz ist einer der Grundpfeiler der AAL-Technik. Gesundheitliche Unterstützung hilft den Bewohnern, möglichst lange und selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben zu können. Die Möglichkeiten reichen dabei von der Erinnerung zur Medikamenteneinnahme bis zu komplexen Sturzmeldesystemen durch aufwändige Sensorik.

 

Sicherheit

AAL-Systeme können erheblich dabei helfen, das Sicherheitsgefühl besonders älterer Bewohner zu erhöhen – zum Beispiel durch Einbruchschutz, Bewegungsmelder oder Alarmsysteme, die einen angelassenen Herd oder Wasserhahn erkennen.

 

Vernetzung

Komfort durch intelligente Vernetzung im Alltag spielt eine entscheidende Rolle – nicht nur für ältere Bewohner. Hierzu zählen klassische „Smart Home“-Anwendungen wie beispielsweise intelligente Systeme zur Licht-, Strom- oder Heizungssteuerung – das ist nicht nur komfortabel für den Bewohner, sondern erhöht auch maßgeblich die Energieeffizienz.

Ein Projekt von:

 

 

 


 

Unterstützt durch:

 

 

 

 

Ingenieurbüro Walter UG

 


 

Veröffentlichungen

news38.de

braunschweiger-zeitung.de

regional-braunschweig.de

bs-live.de

sat1regional.de

 

 

 

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